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Institut für Technische Chemie und Polymerchemie
Adresse:
Geb. 11.21 / 11.23
Engesserstr. 18 / 20
76128 Karlsruhe
Sekretariat
Prof. Dr. O. Deutschmann
Geb. 11.21, Raum 106
Tel.+49 721/608 -43064
Sekretariat
Prof. Dr. J.-D. Grunwaldt
Geb. 11.21, Raum 107
Tel.+49 721/608 -42121
Sekretariat
Prof. Dr. M. Wilhelm
Geb. 11.23, Raum 310
Tel.+49 721/608 -43151
Sekretariat
Prof. Dr. C. Barner-Kowollik
Geb. 11.23, Raum 312
Tel.+49 721/608 -45642

Willkommen am Institut für Technische Chemie und Polymerchemie

Das Institut für Technische Chemie und Polymerchemie besteht aus vier Lehrstühlen, zwei davon forschen im Bereich der Chemischen Technik, zwei in der Polymerchemie. Forschungsschwerpunkte im Bereich der Chemischen Technik sind die Optimierung katalytischer Prozesse sowie die Charakterisierung von Katalysatoren. In der Polymerchemie stehen sowohl die Entwicklung neuer Synthesemethoden für moderne Materialien als auch die Charakterisierung und deren Weiterentwicklung im Focus des wissenschaftlichen Interesses.
Zudem gehört zu dem Institut auch die Professur für Angewandte Spektroskopie, die Ober- bzw. Grenzflächen u.a. mit Hilfe von Synchrotronstrahlung charakterisiert.
 
 

Chemische Technik

Prof. Dr. O. Deutschmann
Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls liegen in der Reaktionstechnik, der heterogenen Katalyse (Energie-relevante und Umweltkatalyse), der Verbrennung, der Materialsynthese durch Gasphasen-abscheidung (Kohlenstoff-basierte Materialien) und der Hochtemperatur-brennstoffzellen (SOFC). Eingesetzte Methoden reichen von der Laser-spektroskopie bis zur numerischen Simulation und Optimierung reaktiver Strömungen. Zum Lehrstuhl Chemische Technik gehört auch die Arbeitsgruppe von Hr. Prof. Dr. R. Suntz. Prof. Deutschmann leitet auch eine Arbeitsgruppe am IKFT.

Polymere Materialien

Prof. Dr. M. Wilhelm
Die Forschungsschwerpunkte der Arbeitsgruppe Prof. Wilhelm liegen in der Methodenentwicklung in der Rheologie (FT-Rheologie) und in der rheologischen Charakterisierung von Polymeren. Von besonderem Interesse ist hierbei der Einfluß der Topologie auf die nichtlinearen rheologischen Eigenschaften der Polymeren. Die Darstellung gezielter Topologien über anionische Synthese bildet daher eine Grundlage unserer Forschung.
Weitere Interessensbereiche stellen die Niederfeld-NMR sowie neuartige Detektoren für die Gelpermeationschromatographie dar.

Chemische Technik und Katalyse

Prof. Dr. J.-D. Grunwaldt
Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls liegen in der Präparation, Testung und Charakterisierung von heterogenen Katalysatoren. Neben Abgaskatalyse und Feinchemie (u.a. innovative Lösungsmittel) stehen katalytische Prozesse zur Ausnutzung erneuerbarer Energiequellen (z.B. nachwachsende Rohstoffe) im Fokus. Dabei kommen High-Throughput-Methoden zur Anwendung. Bei der Charakterisierung liegt der Schwerpunkt auf Struktur-Funktions-Relationen mittels in situ Spektroskopie und ortsaufgelösten Methoden. Prof. Grunwaldt leitet auch eine Arbeitsgruppe "Heterogene Katalyse" am Institut für Katalyseforschung und -technologie (IKFT).

Präparative Makromolekulare Chemie

Prof. Dr. C. Barner-Kowollik
Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls liegen in der Entwicklung und Anwendung kontrollierter (radikalischer) Polymerisations-methoden (ATRP, NMP, ESCP, RAFT, NMP, TKMP, ROP, ROMP), der Entwicklung von extrem milder Konjugationschemie, dem Aufbau komplexer Polymerarchitekturen mittels modularer orthogonaler Chemie sowie der Oberflächenkonjugation auf variable Substrate, der Synthese nano- und micro-strukturierter Materialien, polymerer Funktionsmaterialien, dem Studium von Kinetik und Mechanismus von Polymerisationen, sowie der Massenspektrometrie gekoppelt mit chromatographischen Methoden an Polymersystemen.

Angewandte Spektroskopie

Prof. Dr. C. Heske
Die Forschungsschwerpunkte der Arbeitsgruppe liegen in der Entwicklung und Anwendung moderner Spektroskopie-Methoden (mit weichen und harten Röntgenstrahlen) zur Charakterisierung der elektronischen und chemischen Eigenschaften von Materialien zur Energieumwandlung (z.B. Dünnschichtsolarzellen, Materialien zur photoelektrochemischen Wasserspaltung, Brennstoffzellen, Wasserstoffspeicher, und Kernbrennstoff). Die Gruppe verwendet eine Kombination von Synchrotronstrahlungs- und Labormethoden zur Untersuchung von Ober- und Grenzflächen und kollaboriert dazu weltweit mit einer Vielzahl von Partnern. Prof. Heske ist auch ein Direktor der ANKA Synchrotron-Facility und des Instituts für Synchrotronstrahlung (IPS) am KIT Campus Nord, sowie Professor am Chemie-Department der University of Nevada, Las Vegas (UNLV).